Batteriebrandbekämpfung-Herausforderung grenzenlos Tag2
24. Oktober 2026
Der zweite Workshoptag stand ganz im Zeichen des grenzüberschreitenden Erfahrungsaustauschs zwischen Österreich und der Slowakei. Im Mittelpunkt standen aktuelle Herausforderungen im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz sowie gemeinsame Lösungsansätze für die praktische Einsatzarbeit.
Am Vormittag standen Fachvorträge von Pius Schafhuber, Dr. Ulrich Cimolino und Dr. Hannes Kern auf dem Programm. Die Vorträge behandelten zentrale Themen wie Brandprävention, Einsatztaktik, Einsatzhygiene und Löschwasserversorgung. Ein besonderes Highlight war die Live-Präsentation moderner Löschtechnik und Einsatzrobotik aus der Slowakei, die innovative Möglichkeiten für zukünftige Feuerwehreinsätze aufzeigte.
Am Nachmittag widmeten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in praxisorientierten Workshops den Anforderungen an Behörden und Betreiber, einheitlichen Standardeinsatzregeln sowie der Sensibilisierung von Bevölkerung und Unternehmen. Dabei wurde deutlich, wie wichtig klare Abläufe, gezielte Präventionsmaßnahmen und eine gute Zusammenarbeit aller Beteiligten sind – insbesondere bei komplexen Einsatzlagen wie Batteriebränden.
Die abschließende Präsentation der Workshop-Ergebnisse unterstrich den großen Mehrwert des internationalen Erfahrungsaustauschs. Der zweite Workshoptag zeigte eindrucksvoll: Eine moderne und wirksame Batteriebrandbekämpfung erfordert technisches Know-how, gemeinsame Standards und eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit.
Ausblick: Praktische Einsatzübung
Für den abschließenden Folgetermin mit einer realitätsnahen praktischen Übung sind noch Plätze verfügbar. Interessierte können sich weiterhin anmelden. Anmeldeschluss ist der 2. November 2026.









